#Bewerbung; Einmal anders …

#Bewerbung; Einmal anders …

Der Weg zum persönlichen Traumberuf …

… beginnt immer mit einer Bewerbung. Von der Analyse des Stellenmarktes, über die schriftliche Bewerbung inklusive Foto, bis hin zum Vorstellungsgespräch im richtigen Outfit gibt es viele Dinge zu beachten. Aber auch versteckte Talente und Stärken finden, ist nicht immer so einfach. Mit praktischen Tipps und Tricks und einigen Grundregeln erarbeiten wir gemeinsam die perfekte Bewerbung.

„Stell dir vor, Du stellst dich vor!“  Unter diesem Motto haben ca. 50 Jugendliche von der PTS Montafon gleich zu Jahresbeginn an einem Workshop teilgenommen. Geleitet wurde dieser Workshop von ländlelehre.at – Geschäftsführer und Bewerbungscoach Stefan Ganahl. Es wurden in diesem Workshop Begriffe wie (e-)Bewerbung, Gefahr von sozialen Medien und der Trent von eVideo-Vorstellungsgespräch kennengelernt.

In Gruppenarbeiten wurden die Themen „Oldschool vs. NewMedia in der Bewerbung“ aufgearbeitet und Bewerbungsgespräche live per Video aufgezeichnet. Anschließend wurde in der Gruppe dieses analysiert und eventuelle Verbesserungen diskutiert.

Dies ist ein echter multimedialer Praxisworkshop, bei welchem die Jugendlichen begeistert mitgearbeitet haben , und zukünftig sicherlich ein Fixprogrammpunkt im Schulkalender des PTS sein wird.

Sie sind noch auf der Suche nach einem Lehrling? Dann stellen Sie gleich heute noch ein Premium-Inserat auf Ländlelehre.at!

Bild Quelle: ländlelehre.at 

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Ein #MINT-Beruf hat nichts mit einem Zuckerl zu tun!

Ein #MINT-Beruf hat nichts mit einem Zuckerl zu tun!

MINT? Klingt auf den ersten Blick wie eine Süßigkeit mit Pfefferminz, ist in Wirklichkeit aber eine Zusammensetzung der wissenschaftlichen Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Fachkräfte in diesen Bereichen sind sehr begehrt und gut bezahlt. Viele MINT-Berufe zählen zu den bestbezahlten bzw. gut bezahlten Berufen.

 

Warum sollte man einen MINT-Beruf erlernen?

 

 

In den nächsten Jahren fundamentale Veränderungen von Produktionsprozessen (Schlagwort Industrie 4.0) und eine zunehmende Digitalisierung (Stichwort Internet der Dinge) erwartet. Daher wird der Anzahl an MINT-Fachkräften in öffentlichen und politischen Diskussionen eine große Bedeutung zugeschrieben und seit Jahren versucht, das Interesse an MINT-Studien und auch MINT-Berufsausbildungen zu erhöhen. Ebenso wird versucht auch die Mädchen in diese Berufsdiskussion mit einzubeziehen.

 

Also schau gleich nach, was es bei uns für #MINT-Berufe gibt.

 

 

Quelle – Studie: https://irihs.ihs.ac.at/id/eprint/4284/1/2017-ihs-report-binder-mint-universitaeten-fachhochschulen.pdf

Schulabschluss – und dann?

Schulabschluss – und dann?

Viele Schülerinnen und Schüler haben während ihrer Schulzeit noch keine klaren Vorstellungen oder Ziele, die sie nach ihrem Abschluss verfolgen möchten. Ist die Schule dann abgeschlossen muss relativ schnell eine Entscheidung getroffen werden. Studieren oder doch arbeiten? Aber wie findet man dann den passenden Berufsweg für sich?

Informieren & Ausprobieren

Für einen guten Überblick eignen sich die jährlichen Lehrlings- und Berufsmessen, auf denen man Informationen zu den verschiedensten Branchen und Unternehmen findet. Kleine Einblicke zeigen dabei die Tätigkeiten im Job und im persönlichen Kontakt mit den Betrieben können eigene Fragen geklärt werden.

Im Stellenportal von Ländlelehre.at findet man aktuell ausgeschriebene Lehrstellen von Unternehmen aus der Region. Dabei sind sowohl große Top-Unternehmen vertreten, als auch kleinere Betriebe, mit spannenden Stellenangeboten. 

Der Lehrstellenalarm von Ländlelehre.at informiert direkt über neue Inserate zu Betrieben und Branchen die auf die individuellen Wünsche und Kriterien zutreffen.

Jugendmarketing 2019: Facebook verliert – Spielekonsolen sind im Vormarsch

Jugendmarketing 2019: Facebook verliert – Spielekonsolen sind im Vormarsch

Die Rückmeldungen der Jugendlichen täuschte uns nicht. Die Nutzung und somit die Erreichbarkeit der Jugendlichen durch die Sozialen Netzwerke befindet sich im Umbruch. Spiele-Plattformen nehmen zu, Facebook verliert abermals an Gewicht. 

Die EU-Initiative Saferinternet beauftragte das Institut für Jugendkulturforschung mit der neuerlichen Erhebung des „Jugend-Internet-Monitors“. Bei einer repräsentativen Online-Umfrage wurden 400 Jugendliche in ganz Österreich im Alter von 11 bis 17 Jahren zur Nutzung von Sozialen Netzwerken befragt.

WhatsApp und You Tube an Spitze, Instagram holt auf
Die mit Abstand beliebtesten Sozialen Netzwerke von österreichischen Jugendlichen sind WhatsApp mit einem Anteil von 83 Prozent. An zweiter Stelle folgt YouTube mit 78 und sodann Instagram mit 71 Prozent. Instagram konnte als einziges der großen Netzwerke mit plus 8 Prozent bei der Nutzung zulegen. Auf Platz vier folgt die Foto-Sharing-App Snapchat (52 Prozent). Facebook rangiert in dieser Altersgruppe wie letztes Jahr auf dem fünften Platz mit 44 Prozent.

Digitale Spiel-Pattformen werden wichtiger
Twitch (15 Prozent), das Streaming-Videoportal, auf der Videospieler live beobachtet oder auch eigene Übertragungen gestartet werden können, konnte auch dieses Jahr mit plus 6 Prozent in der Nutzung zulegen. Heuer erstmals in die Erhebung aufgenommen wurde zudem Discord (13 Prozent), ein Netzwerk speziell für Videospieler, das Chat sowie Sprach- und Videokonferenzen anbietet.

Skype, Facebook-Messenger und TikTok
Skype, 2018 im Ranking noch direkt hinter Facebook auf Platz 6, ist auf Platz 8 zurückgefallen. Die Nutzungszahlen sanken um 12 Prozentpunkte auf 18 Prozent. Erstmals erhoben wurde heuer der Facebook-Messenger, den 26 Prozent der Jugendlichen nutzen. Damit liegt er auf Platz 6. TikTok (Anm. früher Musical.ly) bleibt stabil auf Platz 7 mit einem Zuwachs von knapp 2 Prozentpunkten auf insgesamt 19 Prozent.

Genderspezifische Nutzung
Der aktuelle Jugend-Internet-Monitor macht zudem deutlich, dass es teilweise große Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. WhatsApp (Mädchen 87 und Burschen 80 Prozent), Snapchat (Mädchen 60 und Burschen 45) und TikTok (Mädchen 24 und Burschen 15 Prozent) sind aktuell bei Mädchen deutlich beliebter als bei Burschen.
Im Gegensatz dazu werden YouTube (Mädchen 73 und Burschen 82 Prozent), die Video-Plattform für Computerspiele Twitch (Mädchen 4 und Burschen 26) und das Netzwerk für Videospieler Discord (Mädchen 3 und Burschen 23 Prozent) von wesentlich mehr Burschen genutzt.

Videos und Bilder oder Entertainment hat Priorität
Erstmals wurden heuer auch die inhaltlichen Präferenzen der Jugendlichen bei Videos und Bildern erhoben. 73 Prozent der Jugendlichen, die Videoplattformen nutzen, schauen sich besonders gerne Musikvideos an, gefolgt von lustigen Videos von Influencern (57 Prozent) und allgemein lustigen Clips (56). Immerhin auf Platz vier landen Tutorials mit einem Wert von 40 Prozent.
Auch bei Bildern steht die Unterhaltung im Vordergrund, allerdings vorrangig aus dem privaten Bereich: Lustige Bilder und Fotos von Freunden schauen sich jeweils 71 Prozent der entsprechende Plattformen verwendenden Jugendlichen besonders gerne an. Mit Abstand folgen Bilder von Stars (50) sowie von Influencern (45 Prozent).

 

Mit wenig Klicks zu viel Information
Wir von
Ländlelehre.at haben diese Trent schon länger beobachtet und haben uns schon viele Gedanken für diese Nutzung in den einzelnen Bereichen gemacht. In unserem Blog Video ist die Zukunft des Content Marketing: Nach Generation Y kommt Generation C berichten wir schon von dem Trent und wir haben mit „ichi güglsa“ dazu auch ein neues Videoformat kreiert um die Lehrbetriebe und dessen Vorzüge besser an den Jugendlichen zu bringen. Es ist den Jugendlichen aber wichtig, dass sie möglichst viel Information über nur 1 Plattform bekommen. Unter den Moto „little effort, much information“ möchten Sie diese Informationen alles über einen Kanal bekommen. 

Derzeit arbeiten wir mit Hochdruck an unserem Multimedia-Portal und haben das große Ziel:

-> ländlelehre.at „one klick for your future“    

 

Quelle, Bilder: Jugendmonitor , Economy, Shutterstock

Auslandspraktika für Lehrlinge im Herbst 2019!

Auslandspraktika für Lehrlinge im Herbst 2019!

Das Sammeln von Auslandserfahrungen wird immer wichtiger. Unternehmen suchen MitarbeiterInnen, die mobil, flexibel und international versiert sind. Ein Praktikum im Ausland ist für deine persönliche und berufliche Entwicklung von großem Nutzen.

Du bist Lehrling, mindestens 16 Jahre alt hast vielleicht schon das zweite Lehrjahr abgeschlossen? Dann steht dir Europa offen: Mach ein Praktikum im Ausland! Das bedeutet, du lebst und arbeitest für ein paar Wochen in einem anderen Land. Dabei lernst du eine andere Kultur, eine neue Sprache, neue Arbeitstechniken kennen. Und natürlich viele junge Menschen.

IFA hilft dir beim Organisieren! So bekommst du einen Praktikumsplatz über IFA:

Für Lehrlinge wie dich gibt es zwei bis drei Mal im Jahr eine Ausschreibung: Damit kannst du einen Praktikumsplatz zu einem fixen Termin bekommen. Bewirb dich einfach! Welche Unterlagen du dafür brauchst, steht im Infoblatt.

Dann stellt IFA eine Gruppe von vier bis zwölf Lehrlingen zusammen, organisiert den gesamten Aufenthalt, die Reise, die Unterkunft, den Praktikumsplatz, einen Sprachkurs etc. und kümmert sich auch darum, dass dein Praktikum gefördert wird.

Hast du dir selbst einen Praktikumsplatz gecheckt oder hat dein Lehrbetrieb oder deine Berufsschule einen Platz für dich gefunden?

Dann geht das so: Du organisierst das Praktikum, IFA organisiert die Förderung. Dazu musst du dich unbedingt früh genug an IFA wenden – allerspätestens vier Wochen vor Beginn des Praktikums.

Für alle Lehrlingspraktika im Ausland gilt:

Ein Auslandspraktikum während der Lehrzeit wird für deine Ausbildung anerkannt. Das Praktikum ist unbezahlt, du bekommst aber wie gewohnt die Lehrlingsentschädigung von deinem Lehrbetrieb. Das Beste ist: Für dein Praktikum gibt es Förderungen. Erstens für deine Reise- und Aufenthaltskosten und zweitens kann dein Lehrbetrieb für die Praktikumszeit einen Ersatz der Lehrlingsentschädigung beantragen. Bei einem drei- bis sechswöchigen Auslandsaufenthalt musst du nur etwa 200 bis 650 € selber bezahlen (Selbstbehalt).

Wenn du deine Ausbildung in einem Betrieb machst, kannst du für einen Sprachkurs, den du im Ausland zur Vorbereitung auf das Praktikum machst, finanzielle Unterstützung beantragen. Die Österreichische Bundesregierung fördert seit 1. Juli solche Sprachkurse im Ausland, die Förderung wird direkt von IFA abgewickelt. Außerdem kannst du eine Erfolgsprämie für deinen Praktikumsaufenthalt im Ausland beantragen!

 

Die Ausschreibung für die nächsten Lehrlingspraktika ist fixiert und die Bewerbungsfrist läuft!

Auch im Herbst 2019 stehen wieder spannende Destinationen zur Auswahl.
Bewerbungsschluss ist der 12. April 2019!

Alle weiteren wichtigen Informationen finden Sie im PDF.

 

Quelle Text und Bild: https://ifa.or.at/

Fachkräftemangel – eine neue Werbe-HR-PR-Aufgabe?

Fachkräftemangel – eine neue Werbe-HR-PR-Aufgabe?

Im Herbst waren viele Großfirmen auf diversen Plattformen vertreten und sind jetzt auf der Suche nach Wegen, um Personal aus dem Ausland anzulocken. Ja auch jeder kleine Handwerksbetrieb könnte zurzeit einiges an Personal gebrauchen – wenn er nur geeignetes finden würde. Derzeit sind die Pflegeberufe, Polizisten und Lehrer in allen Medien – Sie suchen dringend Personal bzw. neue Mitarbeiter.

Man muss kein Wirtschaftsexperte, Politiker oder Forscher des gesellschaftlichen Wandels oder der Bildung sein, um die Priorität für Unternehmen zu erkennen. Wer kein gutes Personal einstellen und binden kann, der wird kurz- oder mittelfristig keinen Erfolg haben.

Aber ist der Fachkräftemangel vielleicht ein Zeichen für verschlafenen politischen und gesellschaftlichen Weitblick?

Als ich 2012 begonnen habe, mich mit der Beschäftigung der Jugendlichen in Vorarlberg auseinander zu setzen, waren diese Themen bei den zuständigen „Ämtern“ noch kein Thema. Auch den Hinweis auf die Demographie in Vorarlberg und die anstehende Digitalisierungsveränderung in der Gesellschaft wurde, zumindest vor mir, als nicht wichtig betrachtet.

Ich habe schnell einmal begriffen, dass ich die Kommunikationsart ändern muss. Deshalb habe ich dazumal das Heft selbst in die Hand genommen und eine Kommunikationsplattform für Jugendliche erschaffen, welches sich ganzheitlich von der Verknüpfung bis hin zur Verbindung orientieren sollte. Vom Bewerben weg bis hin zur Mitarbeiterbindung im Unternehmen.

 

Die Unternehmen werden Bewerber; das Talent wird umworben.

 

Als ich Ende der 80iger (im letzten Jahrtausend) meinen Berufsweg die Lehre als Schlosser begonnen habe, waren die Wünsche und Freiheiten des Arbeitnehmers „eher vernachlässigbar“. Arbeit wurde als Notwendigkeit verstanden und man durfte als Arbeitnehmer froh sein, eine gute Lehrstelle zu bekommen. Eine Verbindung zwischen Arbeit und Freiheiten hatte der Arbeitgeber in der Art nicht vorgesehen.

Durch die Demographie hat sich das aber grundsätzlich verändert. Es geht dahin, dass sich das Unternehmen so einiges einfallen lassen muss, damit Sie überhaupt noch Bewerber bekommen.

 

Die Bewerbungspolitik hat sich so verändert, dass die zukünftigen Fachkräfte sich nicht mehr unbedingt um jede Lehrstelle bewerben muss. Die Unternehmer sind jetzt die Bewerber beim Talent.

Das haben die Unternehmen und diverse Wirtschaftsvereinigungen schon begriffen. Es arbeiten jetzt die HR mit der PR eng zusammen und lassen sich neben Werbetricks, Internetauftritte und Videobotschaften noch so einiges einfallen. Jobmessen, Lehrlingsmessen, Schulbesuche ja sogar „Seilbahn-Höhenflüge“ sind als Projekt im Jahresprogramm schon eingeplant und budgetiert. Sie werben bei guten Leistungen mit „Goodies“ wie Prämien und Führerscheinen.

Unternehmen legen sich in Zeug und inszenieren immer größere werdende Jobaussichten, Gehaltssprünge, Karrieremöglichkeiten, …

Wer aber mit den Jugendlichen von heute spricht sieht ein anderes Bild. Diese finden zwar die „Goodies“ gut, sind aber nicht zwingend die ausschlagegebenden Entscheidungsfaktoren.

Eine erfolgreiche „Talente-Schmiede“ ist aber meiner Überzeugung nach, eine Frage der Unternehmenskultur und keine einmalige „Lehrlingssuche“- Projektaufgabe. Zu den „Goodies“ gehören seitens des Unternehmens auch Transparenz, Authentizität und Glaubwürdigkeit. Ebenso wünscht sich das Talent eine gewisse Wertschätzung im Unternehmen. Man will wahrgenommen werden.

Diese Attribute kann man ich einfach einmal aufschreiben und erwarten, dass der Bewerber diese glaubt. Diese Attribute werden kommuniziert in dem man sie lebt und diese sichtbar gemacht werden – und nicht, weil man sie propagiert. Die Unternehmen reden von den wichtigen Softskills, aber kaum ein Unternehmen lebt danach.

 

„Talente leben gerne unter Talente“

 

Einer der erfolgreichsten Wege zu neuen Talenten zu kommen, wird der Weg sein, das Unternehmen über die vorhandenen Talente zu bewerben. Aber Achtung: Menschen mit der „Vorgabe“ als Botschafter auf Jobmessen und in Schulen auszusenden wird längerfristig nicht funktionieren. Die Talente haben ein ganz feines Gespür dafür, welche Informationen inszeniert sind und welche Werbebotschaften „kommuniziert werden dürfen“. Man spürt an den vorhandenen Talenten, wie begeistert (oder auch nicht) diese dann von bzw. für das Unternehmen „werben“.

Talente leben und arbeiten gerne mit Talenten. Sie tauschen sich gerne aus und identifizieren sich gerne als Teammitglied. Dies funktioniert aber nur, wenn in der Firma die Unternehmenskultur auch so gelebt wird und das HR auch wirklich funktioniert dh. von den Talenten wahrgenommen wird. Und das geht nun einmal nur von der Unternehmensleitung aus. Das muss sich jeder Unternehmer bewusst sein bzw. anfangen darüber nachzudenken.

Gutes, motiviertes und begeistertes Personal ist der Wettbewerbsfaktor Nummer 1. Die Personalsuche, aber auch Personalbindung ist keine Aufgabe, sondern eine Kulturfrage im Unternehmen.

Wir von ländlelehre.at verknüpfen und verbinden die Jugendlichen mit den Unternehmen. Vom Bewerben weg möchten wir mit den 4-Modulen im Zertifikatsprogramm den Jugendlichen und das Unternehmen gemeinsam und kontinuierlich bis zur Lehrabschlussprüfung begleiten. Uns ist wichtig, dass wir gemeinsam aufzeigen, welche berufliche, aber auch persönliche Entwicklung es für jedes einzelne Talent geben kann. Dazu werden wir die Persönlichkeitsentwicklung mit www.lehre-im-fokus.at ein neues Label geben. Wir wollen dem ganzen noch mehr Bedeutung beimessen.

Informieren sie sich gleich jetzt unter office@laendlelehre.at