Bewirb dich! Über Video – Jetzt ist die Zeit dafür!

Bewirb dich! Über Video – Jetzt ist die Zeit dafür!

Suche nach einer Lehrstelle – Bewerbung per Video – Jetzt ist die Zeit dafür!

Eine derzeit beispiellose Situation trifft unsere Gesellschaft. Das „social distancing“ zwingt die Menschen sich immer mehr mit den digitalen Medien auseinanderzusetzen. Über diverse Kommunikationsplattformen wird der Kontakt aufrechterhalten. Es werden Video-Meetings sowohl geschäftlich als auch privat veranstaltet, um die aktuellen Themen zu besprechen. Tausende Videos mit allen möglichen Inhalten und Ideen werden produziert und in den sozialen Netzwerken verbreitet. Menschen unterschiedlichen Alters lernen mit den neuen Kommunikationsmöglichkeiten umzugehen und diese sinnvoll zu nutzen. Es wird also aktiv gelernt mit diesen Medien einzusetzen.

Wie komme ich als Jugendlicher zu einem Unternehmen?

Dieser räumliche Abstand zwischen den Menschen bringt vor allem die Arbeitssuchenden und zukünftigen Lehrlinge in eine sehr schwierige Situation. Wie soll sich jemand bewerben, wenn er die Firma nicht besuchen darf? Und wie sollen Unternehmen die richtigen Kandidaten finden, wenn die Personalverantwortlichen in das Homeoffice „verbannt“ wurden?

In dieser Situation ist eine Videobewerbung die beste Lösung!

Die Videobewerbung ist ein wiederkehrendes Thema, über das schon seit längerem diskutiert wird. Die Personalabteilungen könnten sich dadurch sehr viel Zeit ersparen und viele Termine könnten dadurch effizienter genutzt werden. Bisher fand diese Art der Bewerbung allerdings meist nur bei örtlich sehr distanzierten Kandidaten oder bei kreativen Berufen eine Anwendung.

Es spricht eigentlich aber sehr vieles für eine Bewerbung per Video: Der zukünftige Arbeitgeber kann sich vorab schon einen persönlichen Eindruck vom Bewerber machen. Weiters kann sich der Kandidat bzw. die Kandidatin von einer persönlichen Seite präsentieren, die aus den nackten Fakten in Lebenslauf, Bewerbungsanschreiben manchmal nicht so richtig rüberkommen.

Unternehmen finden DICH!

Unter dem Motto „Unternehmen finden DICH“ möchten wir von ländlelehre.at dieser Möglichkeit der Bewerbung einen Auftrieb geben.

Wir setzen uns schon seit einiger Zeit mit dem Thema der Videobewerbung auseinander. Die Vorzüge dessen sprechen für sich. Nun haben wir unsere Plattform um diese und weitere Funktionen der Talentesuche erweitert.

Jugendliche haben ab sofort – kostenlos und unverbindlich – die Möglichkeit, eigene Videos auf die Plattform zu stellen. Die Videobewerbungen können anschließend nur von den registrierten und vom User freigegebene Unternehmen gesehen werden (DSGVO). Durch das eigene Video können die eigenen Vorzüge, Überlegungen und Ideen den Unternehmen präsentiert werden.

 

Registrierte Unternehmen, welche noch auf der Suche nach Jugendlichen sind, können in einem „Talentegarten“ nach dem richtigen „Pflänzchen“ suchen. Dabei wird im gesamten Pool von Bewerbungen nach Teilnehmern mit passenden und gewünschten Eigenschaften und Neigungen gesucht. Je nach Freigaben kann man sich dann mit einem potenziellen Bewerber in Verbindung setzen und somit einen möglichen Kandidaten für sich gewinnen.

Wir verbinden Jugendliche mit den Unternehmen!

Als Kandidaten und auch Unternehmen – registrieren sie sich gleich hier!

Quelle: ländlelehre.at beim Dreh fürs das Tutorial für die Bewerber
Bildquelle: ländlelehre.at, pixabay

 

eLearning – Sind Vorarlbergs Berufsschulen bereit? – Ein erster Erfahrungsbericht!

eLearning – Sind Vorarlbergs Berufsschulen bereit? – Ein erster Erfahrungsbericht!

Startschwierigkeiten gab es eigentlich nicht

An Österreichs Schulen wurde der Schulbetrieb eingestellt. Wir haben im vorigen Blog über die dringliche und für viele, überraschende, Situation berichtet.

Diese Woche ging es daran, die Lehrenden mit einem Live-System mit eLearning zu „konfrontieren“ und vertraut zu machen. Gerade die Lehrlinge sind es normalerweise (ausgenommen IT-affine oder IT-nahe-Lehrberufe), welche sich eher nicht mehr mit den schulischen, theoretischen Themen, wie Mathematik oder Deutsch auseinandersetzen wollen. AHS und BHS sind es hingegen eher gewohnt, mit Computern diverse Workloads und Hausarbeiten zu erledigen. Deshalb war die Skepsis darüber bei manchen Lehrerkollegen relativ groß.

Umso erfreulicher ist es, dass anscheinend alle über einen geeigneten Internetzugang verfügten und die einzelnen Plattformen sehr intuitiv aufgebaut sind, sodass sich jeder schnell darin zurechtfinden kann. Vereinzelte, kleinere technische Einstellungsprobleme waren recht schnell behoben und es konnte sofort in den Unterricht eingestiegen werden.

Es ging nun darum, jeden Schüler*in für die „neue Fernlehre“ abzuholen, diverse Verhaltensregeln während einer Videokonferenz aufzuzeigen und Unterschiede vom „klassischen Klassenzimmer“ zum „virtuellen“ Klassenzimmer“ zu erklären. Beispielsweise ist das gleichzeitige Sprechen nun noch weniger zielführend und es bietet kaum die Möglichkeit, konstruktiv weiter zu kommen.

Wie schafft man es, die Lehrenden für diese Unterrichtsform zu begeistern?

Auf jeden Fall ist dies nun kein Frontalunterricht mehr, wie es im Klassenzimmer heute noch teilweise üblich ist. Der Lehrende muss sich viel mehr auf diese Unterrichtsform einlassen und sich dabei ganz anders einbringen. Aber es hat auch positive Effekte: Beispielsweise das Essen und Trinken nebenher wurde als Pluspunkt von einem Teilnehmer gewertet.

Die Lehrer*innen, die weniger Technik-affin sind, müssen sich also auf ganz andere Methoden zum Unterrichten einstellen.

Unser Tool war in dieser Woche bei gleichzeitiger Bedienung noch etwas schwerfällig. Aber ich bin zuversichtlich, dass die Unternehmen, welche diese Plattformen betreiben, die Kapazitäten erweitern und die Performance sich in den nächsten Wochen merklich verbessern wird. Es war dennoch sehr ungewöhnlich, dass die Schüler*innen nur noch „zuhörten“ und man keine direkte Sichtverbindung mehr hat.

Was kann ich jetzt persönlich verbessern?

Es gibt so einige Dinge was mir noch nicht so gefallen haben. Mit der Konferenzschaltung war die Sichtverbindung zu den Einzelnen nur noch teilweise gegeben. Dazu werden wir uns noch Alternativen ansehen. Auch die Rechenaufgaben nachvollziehbar darzustellen, war am Flipchart nur begrenzt erfolgreich und ist meiner Ansicht nach (trotz Methodenvielfalt) nicht ausreichend gelöst worden. Dafür wird eine „digitale Methode“ die passende Lösung sein (digitale Schultafel – siehe Tafel).

Es wird sich aber auch die nächsten Tage und Wochen zeigen, wie die Verbindlichkeiten und die Selbstständigkeit der Lernenden und Lehrenden aussehen wird.

Fazit der ersten Woche: Die Lehrlingsausbildungsbetriebe können sich darauf verlassen! Die Pädagog*innen der Vorarlberger Berufsschulen sind soweit vorbereitet, dass auch wenn die Schulschließung uns noch länger begleiten, den Bildungsauftrag der dualen Ausbildung weiter erfüllen können! 

Persönlich sehe ich es als Chance, aus dieser Situation geboren – und das für jeden Einzelnen! Es ist eine Chance, sich mit dem digitalen Unterricht auseinanderzusetzen, und sich in Eigenverantwortung Wissen anzueignen und es nicht nur selbstständig zu vertiefen. Es ist eine neue Art des Lernens – und dies ist für die jungen Menschen der heutigen Zeit eine sehr wichtige und wertvolle Erfahrung.

Lasst uns das Beste aus der doch sehr schlimmen Situation machen. Lasst uns gemeinsam diese Herausforderung meistern!

Da die Jugendlichen zurzeit sehr viel Zeit online verbringen werden, versäumen Sie jetzt nicht, bei uns zu inserieren. Wir machen Ihre Lehrlings-Stellenanzeige auf unserer Plattform sichtbar!

Euer Ganahl Stefan

 

Lehre im Fokus – Weiterbildung in jeder Hinsicht

www.lehre-im-fokus.at ist ein gemeinnütziger Verein, welcher sich um die Persönlichkeitsbildung der Jugendlichen in der Lehre bemüht. Dort bieten wir zudem Programme für Ausbildner an, die sich mit der generationsübergreifenden Kommunikation mit den Jugendlichen von heute auseinandersetzen. Unser ganzes Know-How im eLearning-Bereich werden wir dort zur Verfügung stellen und helfen Ihnen dabei, die richtige Strategie zusammenzustellen. Falls Sie Interesse und noch Fragen zu diesem Thema haben, melden Sie sich unter office@lehre-im-fokus.at.

Quelle: Stefan Ganahl – Eigendarstellung von der Berufsschule Feldkirch
Bildquelle: Stefan Ganahl

 

COVID-19 und die Umstellung in den Schulen – eLearning

COVID-19 und die Umstellung in den Schulen – eLearning

eLearning / distanz-Learning / fipped classroom

An Österreichs Schulen wurde der Lehrbetrieb eingestellt. Dennoch soll es gewährleistet sein, dass die Schüler*innen mit Lehrstoff versorgt werden. Nun sind die digitalen Möglichkeiten und dessen Potential gefragt! Aber viele sind nicht darauf vorbereitet, geschweige denn in diesem Bereich geschult: Diese Möglichkeiten wurden noch nicht in Betracht gezogen. Wie soll das nun weitergehen?

Als unser Bildungsminister Hr. Fassmann verkündigte, dass alles aufgrund der Dringlichkeit auf eLearning bzw. Distance-Learning umgestellt wird, wurden dadurch viele Lehrpersonen sehr gefordert. Es gilt, das Potenzial digitaler Medien zu nutzen, neue Tools und Angebote zu testen und virtuelle Klassenzimmer und Seminarräume einzurichten.

Sehr viele Lehrkörper werden durch diese plötzliche, digitale Kompetenzentwicklung vor eine sehr große Herausforderung gestellt. Bisher waren diese digitalen Hilfsmittel nur vom Hörensagen bekannt. Dabei werden sich jüngere Lehrer*innen schneller zurechtfinden als Ältere.

Ebenso müssen die bisherigen Unterrichts-Methoden, welche mitunter jahrelang in gleicher Form angewandt wurden, umgestellt werden und eventuell in ein Flipped Classroom-Konzept umgewandelt werden.

Kann das funktionieren?

An den Berufsschulen in Vorarlberg wurde quasi über Nacht reagiert. In „Windeseile“ wurde eine neue Hauptplattform für das Distance-Learning bestimmt. Noch am gleichen Tag wurden die Schüler*innen in die Plattform eingewiesen. Mit den Lehrbetrieben wurde Kontakt aufgenommen und mit Ihnen die Möglichkeiten der Zugänge für die Lehrlinge besprochen. Dabei wird viel Kulanz und Verständnis entgegengebracht. Teilweise wird ein Platz für die Lehrlinge bereitgestellt oder sie können zuhause bleiben und die Lernaufgaben dort lösen.

Trotzdem wird vor allem der Start sicherlich nicht einfach werden. Es wird sich aber auch die nächsten Tage zeigen, wie die Verbindlichkeiten und die Selbstständigkeit der Lernenden und Lehrenden aussehen wird. Vielleicht tritt auch ein, dass sich die digitale Solidarität einstellt und die gegenseitige Unterstützung der Parteien einen sehr fruchtbaren Lern-Boden für alle eröffnet.

Fakt ist: Für alle ist diese Situation neu. Dabei kann man eine Chance für jeden einzelnen erkennen – sowohl Lehrer*innen als auch den Schüler*innen können neue Möglichkeiten aufgezeigt werden. Es ist eine neue Art zu Lernen, aber auch eine neue Art der Kommunikation zwischen Menschen und Teams, welche sich nicht am gleichen Standort aufhalten können.

Mit dem Blick auf die momentane Situation muss versucht werden das momentane Chaos des Umstiegs rasch hinter sich zu lassen. Alle Beteiligten werden zu lernen haben – in technischer, didaktischer, kultureller und sozialer Hinsicht.

Da die Jugendlichen zurzeit sehr viel Zeit online verbringen werden, versäumen sie jetzt nicht, bei uns zu inserieren. Wir machen Ihre Lehrlings-Stellenanzeige auf unserer Plattform sichtbar!

Quelle: Stefan Ganahl – Eigendarstellung von der Berufsschule Feldkirch
Bildquelle: Pexel

 

Lehrlingsrecruiting – Die „Königsdisziplin“ für den Personalverantworlichen

Lehrlingsrecruiting – Die „Königsdisziplin“ für den Personalverantworlichen

 Lehrlingsrecruiting – Die „Königsdisziplin“ für die Personalverantworlichen

In den letzten Jahren hat sich nicht nur aufgrund der Demografie des Landes die Lehrlingssuche stark verändert. Es wird immer schwieriger die Jugendlichen bzw. dessen Eltern für die Lehrlingsausbildung zu begeistern.

Früher waren die „Lehrjahre keine Herrenjahre“. Jeder (inkl. mir) war überaus glücklich, dass wenn er überhaupt zum Schnuppern geladen wurde, dann noch in einem Betrieb seiner Wahl die Lehre beginnen konnte. Die Erfahrungen meiner letzten Seminare mit den Jugendlichen in der 9ten Schulstufe hat ein Umdenken in mir hervorgerufen. Die Jugendlichen, welche sich doch für eine Lehre entscheiden, können sich mindestens 2-3 Lehrstellen aussuchen. Deshalb muss man schon sehr nah bei den Jugendlichen präsent sein um auf sich aufmerksam machen zu können.

Ich war in den letzten Monaten bei vielen Unternehmen im Land und habe die Plattform ländlelelehre.at, die Idee und meine Motivation dahinter, vorgestellt. Ein einheitlicher Tenor war: „Ja die Großen bekommen die guten Jugendlichen und wir nur noch den Rest!“. Ist dem so?

Fairerweise muss aber gesagt werden – die sozusagen „großen“ Lehr- und Ausbildungsbetriebe im Land haben schon länger erkannt, dass es wichtig war, ist und wird, in die eigene Lehrlingsausbildung zu investieren, um damit ihre eigenen Jungfacharbeiter ausbilden zu können. Sie haben sehr viel Zeit und Geld aber auch Personal investiert (und tun es noch immer) um den Ansprüchen der verschiedenen Generationen gerecht zu werden.

Ein kleiner Unternehmer hat mir aber auch gesagt: „Ich habe gerne die ‚Schlechteren‘ bzw. auch die ‚Problemfälle‘. Die haben keinen so hohen Ansprüche und erledigen Ihre Arbeit welche man Ihnen aufträgt! Der Charakter muss passen bzw. es muss erkennbar sein, dass der Jugendliche auch Ehrgeiz hat.“ – im Nachsatz „ich war ja auch so“.

Aber auch diese oben genannten großen Unternehmen, machen sich derzeit große Gedanken darüber, wie sie ihr zukünftiges Personal begeistern können, bei ihnen die Lehre zu starten. Letzthin habe ich sogar von einem großen Energieunternehmen im Lande das Schlagwort gelesen „mit Übernahmegarantie“. Das war früher nie der Fall.

Was ist jetzt die Herausforderung an die Personalverantwortlichen?

Die Marken des Internet (Google, Facebook und co) sind die höchstdotierten Unternehmen der Welt. Streamingdienste (von google, apple und spotify) sind allgegenwertig – CD-Player sind bei der Jugend quasi ausgestorben! Wenn ich heute in die CD-Ecke von einem Mediageschäft gehe, erkenne ich an den Blick des Jugendlichen mein Alter.

Letzthin habe ich auf ORFSport+ die neue österreichische FIFA eBundesliga verfolgt. Das war ein Spektakel – in einer riesigen, gefüllten Halle haben sich 2 Personen an der Playstation FIFA 2020 gemessen.

Und jetzt investiert Ihr Unternehmen in Printmedien sehr viel Geld – weil man es immer schon so gemacht hat. Stimmt da die Zielgruppe?

Die Herausforderung an die Personalverantwortung ist die „schnellebige Zeit des Wandels“. Vor 13 Jahren wurde das Smartphone erfunden – es ist quasi flächendecken ausgerollt und aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. GenZ lebt mit anderen Medien … Welcher Personalverantwortliche investiert noch in Printmedien! Warum? Versteht er überhaupt die GenZ noch?

Jetzt kann man sich vielleicht noch über die Ausrede retten: „Ja – die Eltern lesen ja die Printmedien!“. Dass aber die Eltern mittlerweile mit Facebook bewandt sind und sich auch fast ausschließlich über digitalen Medien informieren, verkennen viele. Ganz ehrlich – was lesen sie öfters – die Nachrichtennews aus dem Internet oder der Zeitung? Wieviel mal schlagen sie die Zeitung wiederholt auf? Wieviel mal öffnen Sie am Tag das Internet?

Man darf jetzt dies nicht ganz Schwarz/Weiß sehen. Ein Chef von mir hat einmal gesagt: „Die Welt ist bunt“. Alle Medien haben für jeden seine eigene Zielgruppe und Existenzberechtigung. Man muss nur erkennen, welche Zielgruppe einem wichtig ist.

Näher bei der gewünschten Zielgruppe sein – das ist die Herausforderung des Personalbüros der Zukunft!

Beim Lehrlingsmarketing hat mir die Erfahrung von den letzten Jahre eines aufgezeigt: Wer längerfristig und kontinuierlich Zeit in das Thema Lehrling steckt und in die Zukunft plant, gewinnt bei den Jugendlichen!

Ländlelehre.at stellt sich den Anspruch, sich an diesen Wandel stetig anzupassen!

Wir wünschen den tollen Ausbildungsbetriebe in Vorarlberg viel Erfolg in der Lehrlingssuche!

 

Kommentar: Ganahl Stefan

Bild: Pixabay

#Bewerbung; Einmal anders …

#Bewerbung; Einmal anders …

Der Weg zum persönlichen Traumberuf …

… beginnt immer mit einer Bewerbung. Von der Analyse des Stellenmarktes, über die schriftliche Bewerbung inklusive Foto, bis hin zum Vorstellungsgespräch im richtigen Outfit gibt es viele Dinge zu beachten. Aber auch versteckte Talente und Stärken finden, ist nicht immer so einfach. Mit praktischen Tipps und Tricks und einigen Grundregeln erarbeiten wir gemeinsam die perfekte Bewerbung.

„Stell dir vor, Du stellst dich vor!“  Unter diesem Motto haben ca. 50 Jugendliche von der PTS Montafon gleich zu Jahresbeginn an einem Workshop teilgenommen. Geleitet wurde dieser Workshop von ländlelehre.at – Geschäftsführer und Bewerbungscoach Stefan Ganahl. Es wurden in diesem Workshop Begriffe wie (e-)Bewerbung, Gefahr von sozialen Medien und der Trent von eVideo-Vorstellungsgespräch kennengelernt.

In Gruppenarbeiten wurden die Themen „Oldschool vs. NewMedia in der Bewerbung“ aufgearbeitet und Bewerbungsgespräche live per Video aufgezeichnet. Anschließend wurde in der Gruppe dieses analysiert und eventuelle Verbesserungen diskutiert.

Dies ist ein echter multimedialer Praxisworkshop, bei welchem die Jugendlichen begeistert mitgearbeitet haben , und zukünftig sicherlich ein Fixprogrammpunkt im Schulkalender des PTS sein wird.

Sie sind noch auf der Suche nach einem Lehrling? Dann stellen Sie gleich heute noch ein Premium-Inserat auf Ländlelehre.at!

Bild Quelle: ländlelehre.at 

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Ein #MINT-Beruf hat nichts mit einem Zuckerl zu tun!

Ein #MINT-Beruf hat nichts mit einem Zuckerl zu tun!

MINT? Klingt auf den ersten Blick wie eine Süßigkeit mit Pfefferminz, ist in Wirklichkeit aber eine Zusammensetzung der wissenschaftlichen Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Fachkräfte in diesen Bereichen sind sehr begehrt und gut bezahlt. Viele MINT-Berufe zählen zu den bestbezahlten bzw. gut bezahlten Berufen.

 

Warum sollte man einen MINT-Beruf erlernen?

 

 

In den nächsten Jahren fundamentale Veränderungen von Produktionsprozessen (Schlagwort Industrie 4.0) und eine zunehmende Digitalisierung (Stichwort Internet der Dinge) erwartet. Daher wird der Anzahl an MINT-Fachkräften in öffentlichen und politischen Diskussionen eine große Bedeutung zugeschrieben und seit Jahren versucht, das Interesse an MINT-Studien und auch MINT-Berufsausbildungen zu erhöhen. Ebenso wird versucht auch die Mädchen in diese Berufsdiskussion mit einzubeziehen.

 

Also schau gleich nach, was es bei uns für #MINT-Berufe gibt.

 

 

Quelle – Studie: https://irihs.ihs.ac.at/id/eprint/4284/1/2017-ihs-report-binder-mint-universitaeten-fachhochschulen.pdf